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“Überzeug mich, Piraten zu wählen”

… sagte die Tage ein Kollege zu mir, “Was spricht dafür?” “Was spricht dagegen? Was stört dich?” fragte ich. Der darauf folgenden Ratlosigkeit begegnete ich mit dem alten Piratenklischee in übertrieben kindischer Stimme: “Die haben kein Programm! … www.piratenpartei.de”
Sogleich hatte ich jedoch das Bedürfnis ernsthaft darauf einzugehen.
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Kommentar: Es war nie naheliegender, was zu tun ist

Ich stolperte in der ZEIT über das aktuelle Dossier “Wachstumskritik: Jan Müller hat genug” in dem es um die Paradoxie des ewigen Wachstums geht. Eigentlich ging es mir darum, zu sehen, ob darin der Zusammenhang zwischen dem Wachstum und dem Geldsystem aufgezeigt wird. Das ganze war mir dann aber zu lang – ich habe noch zu tun. Beim Überfliegen der Kommentare fiel mir ein Kommentar besonders auf:
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Aufgeschnappt 14.4.2013

Kurzes Video zur Bestandsdatenauskunft:
Nein zur Bestandsdatenauskunft – Protestkundgebungen am 14.4. und 27.4.2013

Einen weiteren Zusammenhang stellt “Deutsche Wirtschafts Nachrichten” her
Mobiles Banking: Regierung verschafft sich Zugriff auf PIN-Codes der Bürger

In diesem Zusammenhang gleich weiter zu diesem Treiben:
Zypern-Krise: Darf ein Staat die Konten seiner Bürger plündern?

Es gibt auch ein Organisations- und Informations-Wiki zu den Demonstrationen und Protestaktionen gegen die Bestandsdatenauskunft:
bda.protestwiki.de

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Aufgeschnappt 11.4.2013

In einem umfangreichen Telepolis-Beitrag beschreibt Stefan Selke die fragwürdige Seite von Tafeln und ähnlichen vermeintlich sozialen Einrichtungen. Dazu erscheint am morgigen 12.4. sein Buch “Schamland – Die Armut mitten unter uns”. Zumindest der Beitrag ist schon eine unbedingte Leseempfehlung:
Die Würde des Menschen ist unauffindbar!

m(
Forsa Sonntagsfrage

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Aufgeschnappt 9.4.2013

In einem Telepolis-Interview berichtet Jürgen Roth über sein Buch “Spinnennetz der Macht” und die Justiz als Werkzeug einer Machtelite (z.B. Fall Gustl Mollath):
“Das Rechtsstaatsprinzip bröckelt gewaltig”
Transparenz, Partizipation, Piraten.

Die Berliner Piraten sorgen mit BERwatch für Transparenz im Fall des berliner Flughafens. Wer mal statt Mainstream-Medien-Nebel möglichst ungefilterte Information möchte, kann dort vorbeischauen. Doch obacht, es macht Mühe die Wahrheit zu erfahren. Sediert ist halt doch bequemer.
BERwatch geht in die nächste Runde – Release Version 2.0
BERwatch

Unkommentiert diese drei Meldungen:
Piraten klagen für freies WLAN
Facebook will Geld für Nachrichten verlangen
Der Techno-Wikinger, der keiner sein möchte